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Supetar
SUPETAR,
Hafenstädtchen an der Nordküste der Insel BraC;
2568 Einw. Fährverbindung nach Split. Jachten können
am Wellenbrecher ankern; guter Ankerplatz auch vor dem Hafen.
Besiedelt war Supetar noch im Neolithikum (nahegelegene KopaCina-Höhle)
und in der Antike (altchristliche Sarkophage bei der kleinen
Friedhofskirche). Die Pfarrkirche mit monumentaler Treppe
(auf den Mauerresten einer Basilika aus dem 5. Jh.) wurde
1733 erbaut und 1887 erweitert. Im Innern birgt sie Gemälde
des einheimischen barocken Malers Feliks Tironi und die barocke
Pala eines unbekannten venezianischen Malers aus dem 18. Jh.
Auf dem Friedhof gibt es mehrere sehenswerte Grabmäler,
Werke des Bildhauers Ivan RendiC aus Supetar. Das Mausoleum
der Familie PetrinoviC mit Porträts und Skulpturen stammt
von Tomo RosandiC. _ An der Straße nach Donji Humac
steht die frühromanische Lukaskirche aus dem 11._12.
Jh.
Supetar
ist der Hauptanfahrtshafen der Fähren und Eilboote, die
BraC mit dem Festland verbinden, was den Ort zu einem wichtigen
Transit- und Fremdenverkehrszentrum macht.
Wegen
seinen langen und schönen, von Pinienhainen gesäumten
Sandstränden ist Supetar seit jeher ein beliebter Urlaubsort.
Die Küste bei Supetar, zwischen Mirca im Westen und Splitska
im Osten, wird Badegäste jeden Alters begeistern. Mit
seinen vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten (Hotels,
Dependancen, Appartements), seiner Gastronomie, der reichen
Palette an Freizeit- und Sportmöglichkeiten (Fußball,
Tennis, Tauchen) genügt Supetar den höchsten Ansprüchen.
Organisiert werden auch Ausflüge zu den umgebenden Inseln.©
HTZ, LZ "Miroslav Krleza"
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